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Sound- Machine: Manthey-Porsche M390

Der Manthey-Porsche M390 spielt nicht nur akustisch eine virtuose Rolle. Er gibt auch fahrdynamisch einen Ausblick auf das für 2006 avisierte Sportmodell GT3

RUNDENZEIT KLEINER KURS HOCKENHEIM

Nach dem Aston Martin im Supertest tritt mit dem Manthey-Porsche M390 zum zweiten Mal in diesem Heft ein Auto quasi gegen sich selbst an. Wie das geht? Ganz einfach: Indem man den Kleinen Kurs ein Mal mit normalen Serien- und ein Mal mit straßenzugelassenen Sportreifen in Angriff nimmt. Was dabei herauskommt? Eine hier wie da rund zwei Sekunden bessere Rundenzeit mit den Semi-Slicks. Das Fahrverhalten ändert sich hingegen nicht. Der M390 tendiert zwar leicht zum Übersteuern, lässt sich jedoch gut kontrollieren und belohnt engagierte Piloten mit einem grandiosen Klang.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Sicher – dass der M390 ein so gutes Auto geworden ist, hat er auch der hervorragenden Basis zu verdanken. Zudem beweist der Test jedoch, dass in Sachen Tuning allem ausgeklügelten Hersteller-Know how zum Trotz durchaus was geht, wenn man sein Handwerk versteht. Wie Manthey-Racing beispielsweise: Nicht umsonst fahren die Boliden von Team- und Firmen-Chef Olaf Manthey bei der BF Goodrich Langstrecken-Meisterschaft am Nürburg- ring ganz vorne mit.

Dass die auf der Nordschleife gewonnene Abstimmungs-Kompetenz auch für die Straße taugt, zeigt der M390, der Sportfahrern das Warten auf den neuen GT3 versüßt.

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