Inzwischen ist die Klasse der viertürigen Sportcoupés in Europa stark umkämpft. Um sich gegen Audi RS7 Sportback, BMW M6 Gran Coupé, Mercedes CLS 63 AMG und Porsche Panamera Turbo S durchzusetzen, legt der britische Sportwagenhersteller die zweite Modellevolution des Aston Martin Rapide auf.
Auffälligstes Merkmal des künftig Aston Martin Rapide S getauften Modells ist die neue Front mit einem deutlich vergrößerten Kühlergrill ohne Mittelsteg, die den aktuellen Fußgängerschutzrichtlinien entspricht. Aus aerodynamischen Gründen wurde zudem die Front-Spoilerlippe vergrößert und der Heckbürzel verlängert.
Aston Martin Rapide S legt um 81 PS zu
Nachgelegt hat auch der Sechsliter-V12-Saugmotor. 17 Prozent mehr Leistung stehen im Aston Martin Rapide S mit 558 PS nun zur Verfügung. Zudem steigt die Drehzahl um 750/min. auf maximal 6.750/min. und das Drehmoment von 600 auf 620 Nm. Das Ergebnis ist eine bessere Beschleunigung von Null auf 100 km/h um 0,3 Sekunden auf nun 4,9 Sekunden. Auch die Höchstgeschwindigkeit des S-Modells liegt mit 306 km/h nun 11 km/h über dem Vorgänger.
Um die Fahrdynamik des sportlichen Viertürers ebenfalls zu Steigern, wurde der Zwölfzylinder im Aston Martin Rapide S nun 19 Millimeter tiefer eingebaut. Der niedrigere Schwerpunkt und das darauf abgestimmte adaptive Dämpfersystem mit drei Fahrprogrammen soll nun eine breitere Bandbreite von Komfort bis Sportlichkeit bieten.
Optional wird für den Aston Martin Rapide S nun auch ein Carbon-Exterieur-Paket angeboten, das Außenspiegel, Front-Splitter, Heckdiffusor sowie die Einlagen in den nun weiß gehaltenen Rückleuchten in Kohlefaser hüllt. Auch der Innenraum kann durch neue Oberflächenmaterialien und Lederkombinationen aufgewertet werden.
Premiere feiert das neue S-Modell auf dem Genfer Autosalon und bereits Ende Februar kann der Brite bestellt werden.






