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Cartel Speedster Scion FR-S: Japanischer Sportler Oben-Ohne

Die Custom Car-Schmiede Cartel aus Kalifornien hat sich den jüngsten Sportwagenspross aus dem Hause Toyota geschnappt und ihn kurzerhand enthauptet. Der Cartel Speedster Scion FR-S ist radikal offen.

Gerade erst haben die Entwicklungspartner Toyota und Subaru den Sportwagenzwilling FT-86 und BRZ vorgestellt, schon wird der Japaner in der Tunerwelt kräftig beackert. Selbst das von vielen herbeigesehnte Cabrio gibt es schon zu bewundern, und zwar als Cartel Speedster Scion FR-S.

Radikal offen ohne Dach

Scion? Ja, denn auf dem US-Markt geht der Toyota FT-86 unter dem Toyota-Label Scion als FR-S an den Start. Kalifornien gilt als der Sonnenstaat in den USA. Klar was da an einem Auto verzichtbar ist - das Dach. Die Customcar-Profis haben mit dem Blechaufbau kurzen Prozess gemacht und den FR-S in einen radikalen Speedster verwandelt. Massive Rohrelemente in den Türausschnitten versuchen die Verwindungssteifigkeit aufrechtzuerhalten. Gekappt wurde auch gleich der obere Teil des Windschutzscheibenrahmens. Die kurze Stummelscheibe stützt sich nur noch an A-Säulen-Fragmenten ab. Die Seitenscheiben präsentieren sich fest montiert. Hinter den zwei Sitzplätzen - die Rücksitze wurden ebenfalls komplett entfernt - erheben sich zwei Airdomes.

Entschlackt wurde auch der Innenraum des Scion FR-S Speedster. Unter einer zentralen Hutze sammeln sich drei Rundinstrumente. Darunter gibt es noch drei Kippschalter auf einer Kohlefaserlaminatlandschaft. Das war es. Der Rest ist nichts als rotes Leder.

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Cartel Speester mit Renngenen

Weil der Cartel Speedster Scion FR-S auch Renngene tragen soll wurde dem Heck ein mächtiger Spoiler aufgepflanzt. 18 Zoll-Felgen mit Zentralverschluss füllen die Radhäuser. 225/40er und 245/40er Pneus sichern zusammen mit einem Gewindefahrwerk den Fahrbahnkontakt. Bremspower liefern Sechskolbenanlage vorn und Vierkolbenzangen an der Hinterachse.

Unangetastet blieb der Antriebsstrang. Der Zweiliter-Vierzylinder-Boxer leistet weiter 200 PS und ist an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt.

Bislang ist der Cartel Speedster ein reines Showfahrzeug. Ob sich die Japaner vom US-Entwurf  animieren lassen und ein Seriencabrio nachschieben? Man wird sehen.

Uli Baumann

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Cartel
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