Der neue Chrysler-Mutterkonzern Fiat unterstützt die Neuauflage des amerikanischen Sportwagens und hat die Chrysler-Sportabteilung Street and Racing Technology (SRT) mit dem Nachfolger der amerikanischen Sportwagen-Ikone betraut. Daher wird die neue Viper nicht als Dodge-Modell sondern mit dem SRT-Logo auf den Markt kommen.
Beim Design kennzeichnet auch die SRT Viper eine lange Motorhaube, diesmal aus Kohlefaserlaminat, und die weit zurückversetzten Fahrerkabine. Die Plattform des Zweisitzers, die nicht vom Ferrari oder Alfa Romeo 8C übernommen wurde, ist eine Neuentwicklung. Der Gitterrohrverbund unter dem Karosseriekleid aus Aluminium, Kunststoff und Kohlefaserlaminat soll gegenüber dem Vorgänger um 50 Prozent verwindungssteifer sein.
Neue SRT Viper mit V10 und ESP
Beim Antrieb setzt die SRT Viper weiterhin auf einen Zehnzylinder. Natürlich wurde der 8,4 Liter große V10-Saugmotor überarbeitet, um 649 PS und 814 Nm zu entwickeln. Mittels manuellem Sechsganggetriebe wird die Kraft an die Hinterachse übertragen, wo ein Sperrdifferenzial sich um Schlupfminimierung bemüht. Zudem sind erstmals im amerikanischen Sportwagen Fahrerassistenzsysteme an Bord. ABS, ESP und Traktionskontrolle sollen die Alltagstauglichkeit erhöhen.
Beim Design zeigt die fünfte Viper-Generation Elemente von Modellen des italienischen Mutterkonzerns - dazu gehören der Alfa Romeo 8C, Ferrari oder Maserati. Geblieben sind immerhin die seitlichen Entlüftungskiemen hinter den Vorderrädern, die Sidepipes und das markante Double-Bubble-Dach der Viper. Auch im Innenraum des US-Sportlers hält italienischer Chic Einzug und verdrängt die Plastiklandschaft der Vorgängermodelle.
Weitere Daten zur SRT Viper wurden bisher noch nicht veröffentlicht.







