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Ferrari-Chef di Montezemolo: Kein Viertürer, kein SUV, kein Einsteiger-Modell

Ferrari wird nicht dem Beispiel anderer Sportwagen-Hersteller folgen, die ihre Modellpalette um Varianten wie SUV und viertürige Limousinen erweitert haben.

"Erstens ist das einfach nicht unser Job, bei uns dreht sich alles um Sportlichkeit und Rennsport. Und zweitens ist ein SUV kein emotionales Auto, bei dem sich alles um Leistung und Fahrspaß dreht - dafür aber steht Ferrari", sagte Ferrari-Chef Luca di Montezemolo im Gespräch mit den Kollegen von auto motor und sport.

Ferrari bleibe ein reiner Hersteller von zweitürigen Sportwagen. "Man muss immer wissen, ob man Pasta oder Fisch kochen will." Solche Modelle seien allerdings bei Konzernschwester Maserati denkbar. "Die können in dieser Frage anders denken als wir. Die können Viertürer und einen SUV machen."

Es wird keinen Einsteiger-Ferrari geben

Auch ein Einsteigermodell lehnt Montezemolo ab. "Ein kleiner und günstiger Ferrari ist kein Ferrari. Basta! Denn ich müsste ja günstigere Technik hineinpacken. Das wollen wir aber nicht." Dass ein Einsteiger-Modell auch nicht nötig sei, zeigten die Verkaufszahlen des California. "70 Prozent unserer California-Kunden fuhren vorher keinen Ferrari, kommen also von anderen Marken. Bei unserem Allrad-Viersitzer FF ist es ähnlich."

Deshalb plane Ferrari vom California weitere Modelle. "Wir werden da weitere Varianten bringen. Der California als eher komfortorientierter Einsteiger-Ferrari kann eine Schwester bekommen, einen Bruder und Kinder. Wir können darüber nachdenken, einen California in Zukunft auch mit vier Sitzen anzubieten."

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Ferrari Enzo-Nachfolger ab Februar

Den Nachfolger des legendären Supersportwagens Ferrari Enzo, der von 2002 bis 2004 gebaut wurde, wird laut Montezemolo im kommenden Monat fertig. "Gehen Sie mal von Februar aus." Wie schon beim Vorbild wird die Zahl der Fahrzeuge limitiert. Vom Ferrari Enzo wurden 400 Stück gebaut, vom Enzo II dürfen es mehr werden. "Vermutlich werden wir nur 500 Stück davon bauen. Wir sind gerade dabei, den Preis festzulegen", sagte Montezemolo. Der Ferrari-Chef bestätigte Spekulationen, dass der Enzo II von einem Hybridantrieb mit wenigstens 950 PS Systemleistung angetrieben wird.

Themen in auto motor und sport, Heft 2/2013, das ab 10.1. im Handel ist:

  • 15 neue VW bis 2015: von Tiguan bis Passat
  • Sportliche Kompakte: Mercedes A-Klasse gegen Seat Leon FR
  • Diesel-Power-Extrem: Porsche Cayenne Diesel S gegen BMW X5 M50d
  • Mazda 6 Kombi im Test
  • Ultimative Supersportler: Pagani Huayra gegen Ferrari F12 Berlinetta
  • Erster Vergleich: Skoda Octavia gegen Ford Focus, Opel Astra und Hyundai i30
  • Kaufberatung: Vans und Kombis bis 37.000 Euro

Autor

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Ferrari

Datum

10. Januar 2013
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