Radikal fällt zunächst der Schnitt beim Passagierabteil aus. Wo im Mini Cabrio noch vier Sitzplätze zur Verfügung stehen, offeriert das Mini Roadster Concept deren nur noch zwei.
Der Kofferraum im Mini Roadster Concept wächst
Diese profitieren aber durch einen im Gegenzug deutlich gewachsenen Kofferraum, der nun einen konventionell, oben angeschlagene Deckel und eine Durchlademöglichkeit zwischen den Sitzen besitzt. Bei geschlossenem Verdeck wird der Mini Roadster so zum Stufenheckmodell. Schnitt zwei betrifft die Windschutzscheibe, die flacher und geneigter daherkommt und sich so direkt beim Mini Coupé Concept bedient. Daran an schließt sich eine knapp gezeichnete Stoffmütze, die das Passagierabteil überspannt. Geöffnet legt sich das manuell zu bedienende Stoffverdeck hinter den beiden Passagieren ab. Bei Bedarf hervorschnellende Überrollbügel sorgen für Sicherheit im Falle eines Falles.
Mini Roadster Concept auf der IAA: Stufenheckmodell mit bekannter Front
Das Gesicht des Mini Roadster Concept stammt unverändert vom Cabrio. Eigenständigkeit im Heckbereich bringen, neben dem Kofferraumdeckel, auch die neu geformten Kotflügel mit chromumrandeten Rückleuchten im klassischen Mini-Stil und der neuen Heckschürze mit integriertem Doppelrohrauspuff.
Befeuert wird die Studie, die wie das Mini Cabrio 3,714 Meter in der Länge und 1,683 Meter in der Breite misst, vom bekannten 1,6-Liter-Turbo-Benziner mit 175 PS und bis zu 260 Nm Drehmoment.







