Als maximales Drehmoment wirft der Vierzylinder 340 Nm bei 3.000/min ab, das über ein manuelles Sechsgang-Getriebe an die Vorderräder abgegeben wird.
Zwei Fahrwerke im Angebot
Ist das Antriebspaket fix, so kann der Kunde beim Fahrwerk zwischen einer Sport- und einer Cup-Variante mit integriertem Sperrdifferenzial wählen. Für uneingeschränkten Fahrspaß auf der Rennstrecke kann zudem das ESP abgeschaltet werden.
Damit auch das Auge am Sport teilhaben kann, trägt der Mégane RS eine neue, tiefergezogene Frontschürze mit integrierten LED-Leuchten und vergittertem Lufteinlass. Das Heck werten ein Diffusor, ein Dachkantenspoiler und ein fettes, zentral positioniertes Auspuffendrohr auf. In den Radkästen drehen sich schwarze 18 Zoll-Leichtmetallfelgen, über die sich 235/40er Pneus spannen. Als weiteres Erkennungsmerkmal erstrahlen die Bremssättel in rot.
Ab Herbst im Handel
Im Innenraum sorgen Sportsitze, ein Schaltblitz, Pedale mit Aluminiumauflage, ein Sportlenkrad sowie ein analog ausgeführter Tacho für Racing-Atmosphäre. Wer diese allerdings genießen möchte, muss sich noch bis Herbst gedulden, denn vorher wird der Renault Mégane RS nicht bei den Händlern stehen. Der Preis für den Sportler ist dagegen noch ungewiss.





