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Retro-Corvette: Gestatten, Rossi 66

GM hegt und pflegt mit der Corvette eine lange Sportwagentradition. Wer moderne Corvette-Technik mit dem Look der zweiten Modellgeneration kombinieren will, wird beim US-Umbauer Rossi Revolution und seinem Rossi 66 fündig.

Die technische Basis für den Rossi 66 getauften Umbau liefert die aktuelle Corvette-Generation C6. Hier können die Kunden wahlweise auf den normalen C6 mit seinem 404 PS und 546 Nm starken Sechsliter-V8 oder auf die potentere Z06-Version mit dem Siebenliter-V8, 512 PS und 637 Nm zurückgreifen.

Während die Technik völlig unangetastet bleibt, wird die vorhandene Kunststoffkarosse aber komplett durch ein neugezeichnetes, ebenfalls aus Kunststoff gefertigtes, Kleid ersetzt.

Und dieses orientiert sich voll an den Linien der C2 von 1966. Vorn und hinten markieren T-förmige Stoßstangen die Abschlüsse. Das Heck trägt das berühmte Split-Window über den vier runden Rückleuchten. An der Front trägt der Rossi die Nase hoch, muss allerdings auf die Klappscheinwerfer des Originals verzichten.

Ein mächtiger Lufteinlass auf der Motorhaube signalisiert die Kraft der verbauten Triebwerke, die Entlüftungskiemen an den Flanken sorgen für deren thermische Gesundheit. Das Passagierabteil an sich bleibt unberührt, wurde aber harmonisch in die neue Gesamtlinie eingepasst.

Premiere soll der Rossi 66, der bislang nur als Computerillustration existiert, auf der US-Tuningshow SEMA im Herbst feiern. Preise für den Umbau wurden noch nicht genannt.

Uli Baumann

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Rossi Revolution

Datum

3. September 2008
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