Ferrari 575M

Der Ferrari 575 M kam 2002 als Folgemodell des 550 Maranello auf den Markt. Während die Karosserie des 575 nur geringfügig überarbeitet wurde, konnte er gegenüber seinem Vorgänger einen deutlich stärkeren Motor aufweisen. Der Hubraum des V-12 wurde beim Modellwechsel von 5,5- auf 5,7-Liter vergrößert. Seit 2004 ist der 575 optional mit einem speziellen Fahrwerkspaket zu haben, der den Wagen als Gran Turismo Competizione (GTC) für den Renneinsatz rüstet. Mit der Einführung des Ferrari 575 M wurde die Produktion des Cabrio-Modells Barchetta eingestellt. Erst 2005, im letzten Jahr der Produktion, gesellte sich eine Kleinserie mit dem Namen Superamerica zur 575 Familie. Nur 559 Stück des Nobel-Flitzers kamen auf den Markt. Das Dach aus Carbon und Glas kann flach auf den Kofferraum umgelegt werden. So wird das Coupé im Handumdrehen zu einem Targa. Anfang 2006 liefen die letzten Ferrari 575 M vom Band und wurden kurz darauf vom Ferrari 599 GTC abgelöst.

Testberichte

Der Ferrari 575 M Maranello im Supertest: Test des Ferrari 575 M Maranello auf der Nordschleife

26. Dezember 2002Dem drohenden Ansehensverlust durch Leistungsmangel begegnete Ferrari beim Maranello mit einer Kraftspritze: Der große Zwölfzylinder leistet 515 PS und beschleunigt den Sportrenner auf 325 km/h.

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Ferrari Deutschland GmbH 65201 Wiesbaden
URL: http://www.ferrari.de
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