Alles über 24h Nürburgring 2014
#305, Opel Astra OPC Cup , 24h-Rennen Nürburgring 2013 34 Bilder Video Zoom

MPS 24h-Rennen Nürburgring 2013 : 24h-Erfolg für sport auto-Opel Astra

sport auto-Testredakteur Christian Gebhardt landete beim 24h-Rennen am Nürburgring 2013 im Opel Astra OPC auf Gesamtplatz 47 und konnte einen dritten Rang in der Cup1-Klasse feiern.

Nach dem Restart des 24h-Rennens am Montagmorgen um acht Uhr nahm der Opel Astra OPC Cup das Rennen wieder von Position zwei in der Klasse Cup1 auf. Gebhardts Teamkollege Maxi Hackländer übernahm nach schnellen Rundenzeiten sogar nach knapp einer Stunde die Führung in der Cup1-Klasse, wenig später kam Hackländer jedoch im Streckenabschnitt Bergwerk auf einer Ölspur ins Rutschen und touchierte die Streckenbegrenzung. „Ich hatte keine Chance. Schade, dass wir dadurch Zeit verloren haben“, sagte Hackländer enttäuscht. Durch den leichten Unfall fiel der Opel Astra Cup auf Position drei in der Cup-Klasse mit sechs identischen Markenpokalrennwagen zurück, konnte das Rennen aber glücklicherweise fortsetzen.

Platz drei für Opel Astra in der Cup1-Klasse

„Alle vier Fahrer haben eine starke Leistung gezeigt und den Rückstand auf die Spitze nach dem Unfall wieder deutlich minimiert“, erklärte Teamchef Michael Düchting zufrieden. Startnummer 305 arbeitete sich erneut nach vorne und übernahm schon bald wieder den zweiten Rang. Ende gut alles gut? Nicht ganz. Kurz vor Rennende kam die nächste Schrecksekunde. Der Astra OPC Cup rollte im Streckenabschnitt Galgenkopf mit Benzinmangel aus. „Nach mehreren Startversuchen sprang der Motor jedoch wieder an und ich konnte mich zur Box retten“, erklärte Pierre Humbert, der den Opel zu diesem Zeitpunkt pilotierte.

Die nächste Aufholjagd kam leider etwas zu spät. Startnummer 305 passierte die Ziellinie auf Rang drei liegend, mit nur acht Sekunden Rückstand auf den Zweitplatzierten der Cup-Klasse. Im Gesamtklassement landete der Opel Astra auf Rang 47 von 175 gestarteten Fahrzeugen. „Beim nächsten VLN-Rennen greifen wir wieder richtig an“, blickte sport auto-Tester Gebhardt schon in die Zukunft und auf den dritten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft am 22. Juni.

Unglückliches Aus für Schirra-Mini nach souveräner Führung

Unglücklicher verlief das Rennen für den Schirra-Mini, auf dem Christian Gebhardt neben dem Opel genannt war. Aus seinem geplanten Doppelstart wurde leider nichts. Nach dem Startfahrer Friedrich von Bohlen die SP2T-Klasse zunächst zwei Stunden souverän vor dem Schwesterauto mit der Startnummer 128 und der Peugeot-Werksmannschaft mit den drei 208 GTi anführte, strandete der Mini von Schirra motoring nach technischem Defekt im Streckenabschnitt Metzgesfeld. „Schade, aber so konnte ich auch einmal Streckenposten- und Fankultur hautnah miterleben“, sagte Pilot von Bohlen nach dem Ausfall. Doch wer Teamchef Joachim Schirra und die Mini-Truppe aus Griesheim kennt, weiß, dass der Breitbau-Mini mit 330 PS sicher schon bald wieder den Ring unsicher machen wird.

Christian Gebhardt

Foto

S. Baldauf / R. Kah

Datum

22. Mai 2013
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