Suzuki Swift Sport gegen Fiat 500 Abarth: Klein-Kaliber im Test
Fazit

Sechs Punkte Rückstand – das hat der Suzuki Swift Sport in dieser Form nicht verdient. Schließlich hinterlässt er optisch und fahrdynamisch eine absolut ansprechende Figur. Und er erkauft sich seine Agilität nicht durch eine herbe Fahrwerksabstimmung. Doch gegen die Leistungsbereitschaft des kräftigen und drehfreudigen Turbomotors im 500 Abarth hat der Saugmotor nunmal deutlich das Nachsehen. Der Fiat, der in dieser Konstitution nominell keiner mehr ist, überzeugt nicht nur durch seine pfiffige Erscheinung. Sondern er hat auch sportlich einiges auf dem Kasten, obwohl das ESP nicht komplett zu deaktivieren ist. Aber die TTC-Regelung inklusive der nach oben verlegten ESP-Regelschwelle arbeitet optimal. Was sich von der elektrisch unterstützten Lenkung nicht uneingeschränkt sagen lässt. Und für die lange Reise erfordert die straffe und stuckerige Fahrwerksabstimmung einige Entbehrungen.
sport auto-Wertung (objektiv)
Fiat 500 Abarth
Suzuki Swift Sport
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Kleiner Kurs Hockenheim
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1.25,3 min |
1
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1.22,5 min |
3
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Slalom (18m)
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64.7 km/h |
5
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66.8 km/h |
7
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0-100 km/h (Beschl.-Prüfung)
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9,4 s |
2
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8,0 s |
4
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100-0 km/h (Brems-Prüfung, warm)
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37,1 m |
6
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37,5 m |
6
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Leistungsgewicht
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8,6 kg/PS |
1
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8,1 kg/PS |
1
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Preis-Leistungs-Verhältnis
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137 Euro/PS |
10
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134 Euro/PS |
10
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Summe (maximal 60 Punkte)
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25
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31
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sport auto-Wertung (subjektiv)
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Fahrspaß
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6
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6
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Alltagstauglichkeit
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8
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7
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