Alles über 24h Nürburgring 2014
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Top-40-Ergebnis 24h-Rennen Nürburgring 2012: So sehen die Sieger und Verlierer aus

Pole-Position, Positionskämpfe im Rennen und die Platzierung am Ende spielen die Hauptrolle beim 24h-Rennen am Nürburgring. 2012 wurden mit dem neuen Top-40-Qualifying die Startplätze bestimmt. Doch wie wichtig war die Ausgangssituation für das Endergebnis? Wer hat Plätze gewonnen oder verloren?

Für die 40. Ausgabe des 24h-Rennens am Nürburgring haben sich die Organisatoren einen neuen Qualifyingmodus ausgedacht: Das Top-40-Qualifying, in dem über die ersten 40 Startplätze entschieden wurde. Zudem durften die teilnehmenden Fahrzeug mit einem blauen Blinklicht ausgerüstet werden, was besonders in der Nacht das Überholprestige steigert. Doch zahlt sich das auch aus? Wir haben das Ergebnis der Top-40-Starter analysiert.

Die Pole-Position beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring sicherte sich nach den zwei fliegenden Runden im Top-40-Qualifying der BMW Z4 GT3 vom Team Schubert. Die 25,378 km lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs umrundete der GT3-Rennwagen in 8:18.382 Minuten - das entspricht einer Durchscnittsgeschwindigkeit von 183,315 km/h. Seine schnellste Rundenzeit im Rennen lag bei 8:27.161 Minuten in Runde 87. Das Ziel erreichte der BMW Z4 mit Startnummer 19 auf Gesamtposition sieben.

Nur ein 24h-Teilnehmer kann seinen Platz behalten

Nur einer von 169 Teilnehmern des 24h-Rennens 2012 erreichte das Ziel auf der gleichen Position, von der er gestartet ist: der Mamerow-Audi R8 LMS ultra (#26). Mit 1,318 Sekunden Rückstand auf dem Polesetter ging der Audi von der zweiten Startposition ins Rennen und überquerte die Zielline mit 3:35.383 Minuten Rückstand auch als Zweiter.

Die zweite Startreihe beim 24h-Rennen am Nürburgring 2012 besetzten die Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Black Falcon und dem Hankook-Team Heico. Letzterer konnte sich sogar verbessern und fuhr auf Gesamtrang drei vor, während Jeroen Bleekemolen in der vierten Runde auf der Döttinger Höhe wegen eines geplatzten rechten Hinterreifens des Black Falcon-SLS ausfiel.

GT3-Klasse ist nicht so überlegen

Die ersten 29 Startplätze beim 24h-Rennen 2012 wurden nur von Fahrzeugen der GT3-Klasse besetzt, mit Ausnahme von Position 19, die der Manthey-Porsche aus der SP7-Klasse innehatte. Am Rennende konnten die GT3-Rennwagen allerdings nur die ersten elf Plätze holen. Bereits auf der zwölften Position fuhr der P4/5 Competizione aus der Klasse E1-XP H vor, der von Platz 30 gestartet ist. Hinter dem Rennwagen-Unikat überquerte auch das schnellste SP7-Fahrzeug die Ziellinie. Auf den 13. Platz fuhr der Kremer-Porsche 997 GT3 KR von Startposition 34 vor.

50 Prozent der Top-40 im Ziel

Glück brachte die Teilnahme am Top-40-Qualifiying allerdings nur der Hälfte der Rennwagen. Exakt 20 der mit blauem Blinklicht ausgerüsteten Fahrzeuge erreichten das Ziel unter den 111 gewerteten Teams. Natürlich ist Ankommen bereits eine Leistung bei einem Langstreckenrennen über 24 Stunden, allerdings konnten die Top-40-Fahrzeuge auch am meisten Plätze verlieren. Um 85 Positionen verschlechterte sich der von 17 gestartete Aston Martin AMR Vantage GT3 (Ziel: 106). Die von einem Platz davor gestarteten Teamkollegen erreichten das Ziel auf der 101. Position (minus 49 Plätze).

Die meisten Plätze gewonnen hat dagegen der Renault Clio Cup von Raceunion Teichmann Racing. Von Platz 161 ins Rennen gegangen, überquerte der SP3-Rennwagen die Ziellinie als 63., was einer Verbesserung von 98 Plätze bedeutet. Um 87 Positionen hat sich der BMW E46 M3 mit der Startnummer 97 verbessert (von 156 auf 69) und 86 Plätze machte der Mercedes Benz C230 (#208) gut (von 136 auf 59).

In der Fotoshow zeigen wir das Top-40-Gesamtergebnis von 24h-Rennen am Nürburgring 2012.

Carsten Rose

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SB-Medien

Datum

22. Mai 2012
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